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  • AutorenbildHilmar Hoenes

Boatsharing: eigenes Boot ohne Verpflichtungen

Du träumst vom eigenen Boot, scheust aber Aufwand und Kosten? Dann ist Boatsharing das Richtige. Unsere Checkliste zeigt, wann es sich lohnt.


Ein eigenes Boot, davon träumen viele. Doch die Hürden, sich eines anzuschaffen, sind groß. Einen Sportbootführerschein (SBF Binnen oder See) zu absolvieren ist dabei gerade mal die Grundvoraussetzung. Die größte Rolle spielen die Anschaffungskosten. Selbst gebrauchte Motorboote kosten mehrere Tausend Euro, neue Boote sind nach oben offen – je nachdem, wie groß und wie komfortabel die Ausstattung sein soll. Auch die laufenden Kosten für Kraftstoff und ein Liegeplatz sind nicht zu unterschätzen. Hinzu kommt dann noch das Überwintern inklusive dafür benötigtes Equipment und natürlich die Wartung.


Doch neben den Kosten spielt auch Erfahrung eine Rolle. Wer gerade frisch den Bootsführerschein hat, ist noch kein Profi-Skipper. Und man will das neue Boot ja nicht gleich verkratzen oder auf Grund setzen. Und überhaupt, welches Boot passt eigentlich zum eigenen Lebensstil?


Was ist Boatsharing und wann lohnt es sich?


In dem Fall hilft Boatsharing weiter. Boatsharing heißt, ein Boot mit anderen zu teilen. Das spart viel Geld, Arbeit und Zeit. Denn: Die Kosten für Anschaffung, Unterhalt, Liegeplatz und Co. müssen nicht von einer Person alleine getragen werden. Auch entfallen in der Regel Aufwände für die Instandhaltung oder Überwinterung. Im Gegensatz zum klassischen Charter zahlt man einmal eine Jahresgebühr und kann dafür so oft Boot fahren, wie man möchte – und man ist dabei flexibel.


Doch wann lohnt sich Boatsharing? Es lohnt sich, wenn folgende Dinge auf dich zutreffen:

  • Du hast gerade erst deinen Bootsführerschein gemacht hast und willst erstmal Erfahrungen sammeln

  • Du willst regelmäßig und spontan, aber mindestens zehnmal im Jahr ein Boot chartern

  • Du möchtest kein Risiko oder unvorhergesehene Kosten bzw. die absolute Kostenkontrolle haben

  • Du willst dich nicht längerfristig an einen Bootstyp binden

  • Dir macht es nichts aus, dir ein Boot mit einer Handvoll anderer Personen zu teilen

Flexibel, kostengünstig, sicher: Der ONWATER-Bootsclub


Aber wie funktioniert Boatsharing? Bei uns bei ONWATER geht es so: Als Mitglied unseres Bootsclubs teilst du dir ein Boot oder einen Bootstyp mit einer Handvoll anderer Kunden. Am Standort deiner Wahl kannst du dir dein Boot wann immer du möchtest über unsere App buchen. Egal, ob du einen Trip mit deinen Freunden weit im Voraus planen möchtest, oder fünf Minuten vorher, dein Boot steht bei uns für dich bereit. Und wenn dir doch mal jemand anderes bei der Buchung zuvorgekommen ist, finden wir sicher ein anderes für dich.


„Unser Bootsclub ist wie Rosinen picken. Du zahlst eine fixe Summe X im Jahr und bekommst dafür dein Boot auf Abruf, ohne dich auch nur um das Geringste kümmern zu müssen. Du genießt die Vorteile, wir übernehmen um den Rest. Du hast keinerlei Risiko.“ – ONWATER-Chef Hilmar.



Zur Auswahl stehen bei uns drei Arten von Booten. Einmal ein Elektroboot für Entspannte und Umweltbewusste sowie zwei stylische Sportboote mit komfortabler und gehobener Ausstattung für längere Ausflüge. Großzügige Liegeflächen, Sonnendeck, Kühlschrank und sogar eine Dusche – unsere Boote lassen wirklich keine Wünsche offen! Und auch jetzt im Winter kannst du unsere Boote fahren, ohne zu frieren, denn wir haben ein Verdeck und eine Heizung mit an Bord.


Klingt das interessant für dich? Dann sprich uns gerne an oder buche jetzt deine Bootssclub-Mitgliedschaft!

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