FRAGEN 

ÜBER FRAGEN 

Häufig gestellte Fragen:

Bootsschule - Sportbootführerschein Binnen und See

 

1) Wann beginnt der nächste Kurs? - Von Februar bis November beginnen regelmäßig Kurse. Diese sind online buchbar.

 

2) Was kosten die Kurse SBF BINNEN / SEE? - 270€- 590€  Alle Kurse, Preise und Termine findet man auf der Website.

 

3) Kommen weitere Kosten hinzu? - Nur die Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung. Ca. 100-140€

 

4) Wie lange benötige ich für den Kurs? - Zum lernen der Theorie sollte man für SBF See ca. 4 Wochen, für SBF Binnen ca. 2 Wochen einplanen. Die Praxis beginnen wir 2 Wochen vor der Prüfung. 

 

5) Benötige ich einen Funkschein? Vorgeschrieben ist dieser nicht. - Auf Binnengewässern sollte man diesen für lange Touren besitzen. Auf See kann ein Funkgerät Leben retten.

 

6) Was ist der Unterschied zwischen Abendkurs und Kompaktkurs? -  Der Abendkurs ist mit 16 Theoriestunden doppelt so umfangreich und es bleibt mehr Zeit für Erklärungen. Knotenkunden und Praxisausbildung sind in beiden Kursen in gleichem Umfang enthalten.

 

7) Braucht man für den Erwerb der Führerscheine irgendwelche Vorkenntnisse?  -Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer möchte kann sich mit der SBF Fragen App vorbereiten. Diese findet man im App oder Playstore. Einfach diejenige mit der besten Bewertung auswählen. 

 

8) Muss ich einen Erste-Hilfe-Kurs machen? Nein, man braucht lediglich ein ärztliches Attest, dass im Rahmen unseres Kurses von unserem Arzt bei Kursbeginn nach Test von Seh- und Hörfähigkeit erteilt wird. Es ist im Kurspreis enthalten. Gesteht werden 

 

9) Was muss ich zum Kursbeginn mitbringen? - Deinen Autoführerschein oder ein Führungszeugnis und 30€ als Pfand für das Navigationsbesteck (nur bei SBF See). 

nautische Fachbegriffe

 

Universell:

Aufschießen: das Tauwerk richtig aufwickeln / in den Wind fahren. 

Ausguck: ein diensthabendes Besatzungsmitglied, welches den See- und Luftraum beobachtet und alle beobachteten Begebenheiten meldet. 

Back: (a) Aufbau des Vorschiffe, (b) Eßtisch auf einem Schiff. Bändsel kurzes Stück dünnes Tau. 

Baum: Stange, die am unteren Teil des Mastes horizontal, drehbar angebracht ist. 

Belegen: kreuzweises Befestigen von Tauwerk auf einem Poller, einer Klampe oder einem Belegnagel. 

Fender: Gegenstand, der zum Schutz (als Polster) zwischen Pier und Schiff gehängt wird

Fieren: Herunterlassen, Nachlassen oder Gleitenlassen einer Leine oder Kette. 

Flybridge: Erhöhtes Cockpit über dem Salon mit Rundumsicht. 

Gangway:  Landgangsteg. Heck: hinterer Teil des …Schiffes

Knoten Geschwindigkeitsmaß in der Seefahrt, 1 kn = 1 sm/h

Kombüse: Schiffsküche, Raum für die Zubereitung und Aufbewahrung von Speisen

Messe: Raum, in dem die Besatzung die Mahlzeiten einnimmt

Pantry: Raum zur Geschirreinigung und -aufbewahrung

Piek, (Vor-, Achter-) vorderster bzw. hinterster Raum eines Schiffes.

Rollenplan Sicherheitsplan, in dem für Notfälle Tätigkeiten für jeden Einzelnen festgelegt sind 

Spleißen Ineinanderflechten zweier Tauwerksenden

Spring Festmacherleine, die vom Vorschiff bzw. Achterschiff in Richtung Mittschiffs an der Pier festgemacht wird

Spill senkrechte stehende Winde, die mittels Spaken oder Motorantrieb gedreht wird, mit der Tauwerk - bzw. Ankerketten eingeholt werden

Schwoien Drehbewegung des Schiffes vor Anker, die durch Wind und Strömung hervorgerufen wird

Seemeile internationales Längenmaß in der Seefahrt, 1 sm = 1.852 m

loten Messen der Wassertiefe

 

 

Segelspezifisch:

 

Block Gehäuse/Klemme zur Führung und dem Festsetzen von Tauwerk (Umlenken von Tauwerk)

Dirk Haltetau des Baumes

Durchsetzen  einen losen Tampen straffziehen

Fall Tau zum Heißen von Schratsegeln bzw. Rahen

Halse das Schiff wird mit dem Heck durch den Wind gedreht

Heißen hochziehen

loggen Messen der Schiffsgeschwindigkeit

Kausch Metallschutz in den gespleißten (spleißen) Augen von Tauen

Klampe Vorrichtung zum Belegen mit Tauwerk

Klüse Öffnung bzw. Vorrichtung zum Führen von Tauwerk oder Ketten

Kettenlänge Längenmaß der Ankerkette, 1 Kettenlänge ist 25 m lang

Last Vorratsraum für die verschiedensten Materialien, z.B. gibt es: Proviantlast, Getränkelast, Mittellast (für Ersatzsegel, Ersatzlaufwerk u.a.), Farbenlast, Ruderquadrantenraum bzw. Achterlast (für Ersatzteile u.a.m.)

laufendes Gut das gesamte bewegliche Tauwerk an Bord eines Schiffes

Lee dem Wind abgewandte Seite

Liek Kante eines Segels

Luv dem Wind zugewandte Seite

Niedergang Treppe auf Schiffen

Niederholer Tau zum wegnehmen von Dreiecksegeln

Nock äußerste Spitze einer Rah, Gaffel oder eines Baumes

Poller an Deck oder auf der Pier befestigte Vorrichtung zum Belegen von Festmacherleinen

Rah runde Stange, die horizontal Querschiffs und drehbar am Mast befestigt ist und zur Befestigung von Segeln dient

Rahsegel Segel, das an der Rah befestigt ist

Reffbändsel Bändsel am Segel zur Verkleinerung der Segelfläche

Reffen teilweises Wegnehmen des Segels (Verkleinerung der Segelfläche)

Ruder flächenförmiger, drehbar gelagerter Körper zum Steuern des Schiffes, der durch das Ruderrad bewegt wird

Saling a) dient der Stabilität der Takelage, b) Arbeitsplattform im Mast 

Schanzkleid bzw. Schanzring, Erhöhung der Außenhaut um das Oberdeck

Schäkel U-förmiges Verbindungsglied und Befestigungsglied aus Metall für Tauwerk und Ketten

Schlagpütz Wassereimer mit am Henkel eingespleißtem Tampen zum Aufschlagen (Aufholen) von Außenbordwasser 

Schot Tau, mit dem das Segel in die gewünschte Richtung gestellt wird

Stag/Stagen Abspannung der Masten nach vorn

stehendes Gut das gesamte unbewegliche Tauwerk an Bord eines Schiffes

Stellage bzw. Stelling, Brett mit 2 Querhölzern, das mit Tampen außenbords gehängt wird, um Arbeiten auszuführen

Süll erhöhte Türschwelle, soll das Eindringen von Wasser verhindern

Takelage Sammelbegriff für Masten, Bäume, Rahen, Stengen, Gaffeln und das dazugehörende laufende und stehende Gut

Takling Sicherung am Ende von Tauwerk gegen Aufdrehen

Topp äußerstes Ende von Masten und Stengen

Wanten seitliche Abspannung der Masten

Webleinen zwischen den Wanten angebrachte Leinen aus Tauwerk, die als Sprossen zum Besteigen der Masten dienen

Wende Schiff mit dem Bug durch den Wind drehen

Basisfragen, der Theorieprüfung:

  1. Was ist zu tun, wenn vor Antritt der Fahrt nicht feststeht, wer Schiffsführer ist? Der verantwortliche Schiffsführer muss bestimmt werden. 

  2. In welchen Fällen darf weder ein Sportboot geführt noch dessen Kurs oder Geschwindigkeit selbstständig bestimmt werden? Wenn man infolge körperlicher oder geistiger Mängel oder infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel in der sicheren Führung behindert ist oder wenn eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 ‰ oder mehr im Körper vorhanden ist.​

  3. Wann ist ein Fahrzeug in Fahrt? Wenn es weder vor Anker liegt noch an Land festgemacht ist noch auf Grund sitzt.

  4. Wie lang ist die Dauer eines kurzen Tons? Etwa 1 Sekunde.​

  5. Wie lang ist die Dauer eines langen Tons? Etwa 4 - 6 Sekunden.

  6. Wann gilt ein Fahrzeug unter Segel als Maschinenfahrzeug? Wenn es gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt.​

  7. Welches Signal führt ein Fahrzeug unter Segel, das als Maschinenfahrzeug gilt, zusätzlich am Tage? Einen schwarzen Kegel, Spitze unten.

  8. Welche Seite wird als Luvseite bezeichnet? Die dem Wind zugekehrte Seite.​

  9. Welche Seite wird als Leeseite bezeichnet? Die dem Wind abgewandte Seite.​

  10. Wann müssen die Lichter von Fahrzeugen geführt oder gezeigt werden? Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang und bei verminderter Sicht.​

  11. Wozu dient die Lichterführung? Sie zeigt Fahrtrichtung und Lage eines Fahrzeugs an.

  12. Was für eine Laterne kann ein Segelfahrzeug von weniger als 20 m Länge anstelle der Seitenlichter und des Hecklichtes führen? Eine Dreifarbenlaterne an oder nahe der Mastspitze.

  13. Welche Lichter muss ein Fahrzeug unter Segel, das gleichzeitig mit Maschinenkraft fährt, führen? Die für ein Maschinenfahrzeug vorgeschriebenen Lichter.

  14. Wie weichen zwei Motorboote aus, die sich auf entgegengesetzten Kursen nähern?
    Jedes Fahrzeug muss seinen Kurs nach Steuerbord ändern.

  15. ​Zwei Motorboote nähern sich auf kreuzenden Kursen. Es besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes. Wer ist ausweichpflichtig? Dasjenige Fahrzeug muss ausweichen, welches das Andere an seiner Steuerbordseite hat.

  16. Welches Merkblatt enthält Hinweise für das Verhalten zum Schutz seltener Tiere und Pflanzen sowie zur Reinhaltung der Gewässer? Die 10 goldenen Regeln für Wassersportler.

  17. Wie kann mitgeholfen werden, die Lebensmöglichkeiten der Pflanzen- und Tierwelt in Gewässern und Feuchtgebieten zu bewahren und zu fördern? Durch umweltbewusstes Verhalten und Beachtung der "Zehn goldenen Regeln für das Verhalten von Wassersportlern in der Natur".​

  18. Warum sollte man sich von Schilf- und Röhrichtzonen sowie von dicht bewachsenen Uferzonen möglichst weit fernhalten? Weil diese Zonen vielfach Rast- und Brutplätze besonders schutzwürdiger Vögel oder Fischlaichplätze sind.

  19. ​Warum soll ein kleines Fahrzeug nicht dicht an ein großes in Fahrt befindliches Fahrzeug heranfahren? Es kann durch dessen Bug- oder Heckwelle kentern oder durch den Sog mit dem Fahrzeug kollidieren.

  20. Warum soll man möglichst gegen Strom und Wind anlegen? Weil sich das Fahrzeug dabei sicherer manövrieren lässt.​

  21. Wie verhält man sich beim Begegnen mit anderen Fahrzeugen in einem engen Fahrwasser?
    Geschwindigkeit herabsetzen und ausreichenden Passierabstand halten.

  22. Welche Gefahren können entstehen, wenn ein kleines von einem größeren Fahrzeug überholt wird?
    Das kleinere Fahrzeug kann durch Stau, Sog oder Schwell aus dem Kurs laufen und kollidieren oder querschlagen, in flachen Gewässern auf Grund laufen.​

  23. Wie viel Ankerkette bzw. -leine soll man unter günstigen Verhältnissen beim Ankern an einem geschützten Ankerplatz ausstecken?
    Mindestens die dreifache Wassertiefe bei Kette oder die fünffache bei Leine.​

  24. Woran kann man erkennen, ob der Anker hält?
    Wenn beim Handauflegen auf die Ankerkette oder -leine kein Rucken zu verspüren ist und sich die Ankerpeilung nicht ändert.​

  25. Welches ist der günstigste Anlaufwinkel beim Anlegen?
    Ein möglichst spitzer Winkel.​

  26. Wie verhält sich im Allgemeinen das Schiff im Rückwärtsgang bei einem rechtsdrehenden Propeller?
    Das Heck dreht nach Backbord.​

  27. Was bewirkt der Quickstopp?
    Unterbrechung von Zündkontakt bzw. Kraftstoffzufuhr.​

  28. Was ist zu unternehmen, wenn Treibstoff oder Öl in die Bilge gelangt?
    Mit Lappen aufnehmen und umweltgerecht entsorgen.​

  29. Was ist unter einem rechtsdrehenden Propeller zu verstehen?
    Von achtern gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers im Uhrzeigersinn.​

  30. Was ist unter einem linksdrehenden Propeller zu verstehen?
    Von achtern gesehen in Vorausfahrt Drehung des Propellers gegen den Uhrzeigersinn.​

  31. Was ist unter der indirekten Ruderwirkung (Radeffekt) des Propellers zu verstehen?
    Das seitliche Versetzen des Hecks.​

  32. Weshalb ist die Kenntnis der Propellerdrehrichtung von Bedeutung?
    Sie hilft beim Manövrieren.

  33. ​Welche Anlegeseite ist mit rechtsdrehendem Propeller empfehlenswert und warum? Die Backbordseite - der Radeffekt zieht das Fahrzeug an die Pier.​

  34. Was muss beim Tanken beachtet werden?
    Motor abstellen, keine elektrischen Schalter betätigen, Vorbereitung gegen das Überlaufen von Kraftstoff treffen, kein offenes Feuer.​

  35. Wodurch wird bei einem Fahrzeug mit Außenbordmotor und ohne Ruderanlage die Ruderwirkung erzielt?
    Durch Schraubenstrom und Richtung des Propellers.​

  36. Weshalb setzt bei einem Fahrzeug mit Einbaumaschine und starrer Welle bei Aufnahme der Rückwärtsfahrt die Ruderwirkung erst relativ spät ein?Weil sie erst mit Anströmung des Ruderblattes einsetzt.​

  37. Während der Fahrt sollte die Maschinenanlage ständig überwacht werden. Worauf muss besonders geachtet werden?
    Motortemperatur, Öldruck, Ladekontrolle.​

  38. Die Temperatur der Antriebsmaschine überschreitet die zulässigen Grenzwerte. Was könnte die mögliche Ursache sein?
    Defektes Thermostat, defekte Impellerpumpe, geschlossenes Seeventil, zu niedriger Kühlwasserstand.​

  39. Die Ladekontrolllampe erlischt nach dem Starten nicht. Was könnte die mögliche Ursache sein?
    Lichtmaschine bzw. Regler der Lichtmaschine defekt.​

  40. Die Ölkontrollleuchte leuchtet nach dem Starten weiter. Was könnte die mögliche Ursache sein?
    Druckschalter bzw. Öldruckpumpe defekt.

  41. ​Der Motor ist gestartet worden. Was kann die Ursache sein, wenn nach dem Einkuppeln der Antriebswelle der Motor stehenbleibt?Blockierter Propeller.​

  42. Ein Außenborder mit gefülltem Tank bleibt während der Fahrt stehen. Was könnten die Ursachen sein?
    Belüftungsschraube geschlossen; verstopfte Kraftstoffleitung.​

  43. Was sollte stets getan werden, bevor nach Ende einer Fahrt der Außenborder hochgekippt oder abgenommen wird?
    Vergaser leerfahren, damit kein Kraftstoff ausläuft.

  44. Welche Einstellung führt bei Bootsmotoren zu einem besonders hohen Schadstoffausstoß und sollte unbedingt vermieden werden?
    Verringerter Luftanteil beim Luft-Kraftstoff-Gemisch; erhöhter Ölanteil beim Mischungsverhältnis bei Zweitaktmotoren.​

  45. Welche Vorkehrungen sind für das längere Verlassen des Fahrzeugs zu treffen?
    Alle Seeventile schließen und den Hauptschalter des Bordnetzes ausschalten.​

  46. Wie ist ein enges Gewässer zu befahren, wenn man sich am Ufer festgemachten Fahrzeugen nähert?
    Verringerung der Geschwindigkeit, um schädlichen Sog und Wellenschlag zu vermeiden.​

  47. Wo sollen die Gasbehälter einer Flüssiggasanlage gelagert werden?
    Möglichst an Deck, geschützt vor Sonneneinstrahlung, sonst in einem besonders abgeschlossenen Raum für Gasbehälter, der in Bodenhöhe eine Öffnung nach außenbords hat.​

  48. Warum sind die Flüssiggase Propan und Butan an Bord besonders gefährlich?
    Beide Gase sind schwerer als Luft und bilden mit Luft ein explosives Gemisch.​

  49. Was ist zu tun, wenn Flüssiggas in das Innere des Bootes gelangt?
    Gaszuführung absperren und für Lüftung sorgen. Außerdem keine elektrischen Schalter betätigen und keinen Funk und keine Mobiltelefone benutzen.​

  50. Was ist vor Inbetriebnahme einer Flüssiggasanlage zu prüfen?
    Die Anlage muss abgenommen sein, Leitungen und Anschlüsse müssen dicht sein. Haupthahn und andere Absperrventile sind zu öffnen​

  51. Was ist zu beachten, wenn eine Flüssiggasanlage außer Betrieb gesetzt wird?
    Haupthahn und Absperrventile sind zu schließen.​

  52. Wie oft muss man aufblasbare Rettungsmittel warten lassen?
    Entsprechend der Herstellerangabe, mindestens alle 2 Jahre.​

  53. Welcher Feuerlöscher ist für Sportboote zweckmäßig und wie oft muss man einen Feuerlöscher überprüfen lassen?
    ABC-Pulver- und Schaumlöscher, mindestens alle 2 Jahre.​

  54. Welche Maßnahmen muss man ergreifen, um einen Brand mit dem Feuerlöscher wirksam zu bekämpfen?
    Luftzufuhr verhindern, Feuerlöscher erst am Brandherd einsetzen und das Feuer möglichst von unten bekämpfen.​

  55. Wie hat man sich nach einem Zusammenstoß zu verhalten?
    Hilfe leisten und so lange am Unfallort bleiben, bis ein weiterer Beistand nicht mehr erforderlich ist; alle erforderlichen Daten austauschen.​

  56. Welche Faktoren sind hauptsächlich für das Wettergeschehen, also für Wind und Niederschläge, ausschlaggebend?
    Luftdruckänderung, Luftfeuchtigkeit und Temperatur.​​

  57. In welcher Situation dürfen Notsignale gegeben werden?
    Wenn Gefahr für Leib oder Leben von Personen besteht und daher Hilfe benötigt wird.​

 

Stand: 01. Juni 2017

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